Wie die „Öffentlich Rechtlichen“ zur Regierungspropaganda verkommen

Seit Beginn der sogenannten Corona-Pandemie frage ich mich, warum so viele, vor allem öffentlich-rechtliche aber auch andere als „Mainstream“-beschimpfte Medien so unkritisch und einseitig berichten.

Es war mir völlig unverständlich, wie die „Vierte Gewalt“ völlig freiwillig, kampflos und geradezu unterwürfig ihre Funktion als Korrektiv über Bord geschmissen hat.
Da liegt es nahe, gleich nach einer Verschwörungstheorie zu rufen, bewusste, gesteuerte Manipulation zu unterstellen und sich der eigenen Hilflosigkeit paranoid zu ergeben.

In der Tat ist eine dermaßen gleichgeschaltete und alle anderen Meinungen unterdrückende Berichterstattung nur schwerlich anders nachzuvollziehen.

Ein Journalist aus eben dieser „Mainstream-Blase“ hat sich jetzt dazu geäußert und interessante Einblicke gewährt, die das auch ohne böse Absicht erklären. Dennoch bestätigt auch er, wie erschreckend unkritisch und einmütig die Leitmedien derzeit über die Thematik SARS-Cov-2 und die Erkrankung COVID-19 berichten.
Der Artikel, der unter Pseudonym beim Multipolar-Magazin erschien, lässt dennoch hoffen, darauf, dass sich Journalisten zukünftig wieder ihrer Aufgabe besinnen, unabhängig und unparteiisch zu informieren und Bericht zu erstatten sowie damit verbunden ihre Aufgabe als Vierte Gewalt wieder wahrnehmen.

Der nachstehende verlinkte Artikel wird daher zur Lektüre empfohlen:

Zitat

"Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

Tenzin Gyatso | 14. Dalai Lama

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